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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeines

Die hier ausgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung von StadtSehen. Alle Angebote und Dienste von StadtSehen unterliegen den hier aufgeführten AGB. Die Nutzung von StadtSehen ist nur zulässig, wenn diesen AGB zugestimmt wurde.

StadtSehen

StadtSehen ist ein Dienst der 200grad GmbH & Co. KG. Dieser Dienst bietet Unternehmen und Privarpersonen die Möglichkeit, Beiträge jederzeit selbständig auf StadtSehen zu veröffentlichen.

Bereitstellung von Beiträgen

Für die Inhalte der Beiträge ist ausschließlich die veröffentlichende Person verantwortlich. Für die Inhalte der Beiträge übernimmt die 200grad GmbH & Co. KG keine Verantwortung.

Der Ersteller eines Beitrags verpflichtet sich, Urheberrechte nicht zu verletzen. Bei rechtswidrigen Inhalten erfolgt bei Kenntnisnahme eine sofortige Sperrung. Bei berechtigten Anfragen von Ermittlungsbehörden und Rechteinhabern, werden wir entsprechend Auskunft erteilen und mit diesen zusammenarbeiten.

Folgende Inhalte in den Anzeigen sind untersagt:

  • Sittenwidrige Inhalte und Beleidigungen
  • Strafbare und rechtswidrige Inhalte
  • Pornografische und gewaltverherrlichende Inhalte
  • Religiöse Inhalte jeder Art

Haftung / Rechte Dritter

Es gibt keine Garantie auf die Veröffentlichung der eingestellten Beiträge. Die Einstellung von Beiträgen erfolgt auf eigenes Risiko des Erstellers. Für Rechtsfolgen aufgrund eines eingestellten Beitrages hat alleine der Beitrag-Ersteller einzustehen. StadtSehen haftet nicht für Folgeschäden und Schadenersatz aufgrund von eingestellten Beiträgen. StadtSehen übernimmt keine Haftung für die Rechteverletzung jeglicher Art von Dritten durch eingestellte Beiträge. StadtSehen nimmt mögliche Rechteverletzungen jeder Art sehr Ernst und geht allen Hinweisen nach. Rechteinhaber werden im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien unterstützt.

Gerichtstand / Geltendes Recht

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – sofern gesetzlich zulässig - der Sitz von 200grad.

Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen der Parteivereinbarungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Die Parteien werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der ungültigen Bestimmung möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken der Vereinbarungen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil.